Ein Inhalt, ein Link, und danach ist er weg.
Das ist der Kern von sk secrets und der einzige Teil, der ganz ohne Anmeldung läuft. Sie tippen ein, was der Empfänger braucht. Sie legen fest, wie lange und wie oft er drankommt. Verschlüsselt wird schon in Ihrem Browser, bevor überhaupt etwas ins Netz geht.
Vier Schritte, dann ist es weg.
Erstellen
Sie tippen das Passwort ein. Ihr Browser verschlüsselt es sofort, noch bevor etwas ins Netz geht. Den Schlüssel dazu behalten Sie.
Teilen
Sie bekommen einen Link. Der Schlüssel steckt hinter dem Rautezeichen und wird beim Aufrufen nicht an uns übertragen.
Abrufen
Der Empfänger klickt bewusst auf „anzeigen“, dann entschlüsselt sein Browser den Inhalt. Stimmt etwas nicht, gibt es gar nichts. Keine halben Sachen.
Verschwinden
Beim letzten erlaubten Abruf löscht der Server den Eintrag im selben Moment. Danach führt der Link ins Leere.
Text, Formatierung und Dateien.
Ein Geheimnis braucht mindestens einen Text oder eine Datei. Titel, Formatierung und die Angaben zu den Dateien liegen mit im verschlüsselten Teil. Selbst der Dateiname verrät also nichts.
Formatierter Text geht auch ohne Anmeldung. Dateien nicht: dafür brauchen Sie ein Konto, und in einer Firma eine Lizenz ab Team. Das ist der Riegel gegen Filesharing für Unbekannte.
Sechs Stellschrauben, und keine lässt sich austricksen.
Es gibt keine frei eintippbare Laufzeit und keinen Weg, die Grenzen über den Browser zu umgehen. Der Server prüft jede Einstellung noch einmal. Sinkt eine Grenze, während Sie tippen, zieht die Auswahl still nach, statt beim Absenden zu scheitern.
Gültigkeit
Fünf Minuten, eine halbe Stunde, 1, 4 oder 12 Stunden, 1, 3 oder 7 Tage. Angemeldet kommen 14 und 28 Tage dazu.
max. 28 TageNach dem Lesen löschen
Ist von Haus aus eingeschaltet. Schalten Sie es aus, bleibt das Geheimnis bis zum Ablauf liegen und lässt sich beliebig oft abrufen.
Standard: anAnzahl der Abrufe
Brauchen mehrere Leute denselben Zugang, geben Sie die Zahl vor. Der Zähler läuft herunter, und beim letzten Abruf verschwindet der Eintrag.
1 bis 100Zusätzliches Passwort
Es fließt direkt in den Schlüssel ein. Sagen Sie es dem Empfänger über einen anderen Kanal durch, dann nützt ein abgefangener Link allein nichts mehr.
1 bis 128 ZeichenNur aus einem bestimmten Netz
Der Abruf klappt dann zum Beispiel ausschließlich aus dem Firmennetz Ihres Empfängers heraus.
IP oder Bereich, IPv4 und IPv6An eine Mailadresse koppeln
Der Inhalt kommt erst heraus, wenn der Abrufende einen Code vorzeigt, den wir vorher an genau dieses Postfach geschickt haben.
nur mit KontoAbrufen muss man wollen. Es passiert nicht nebenbei.
Wer den Link öffnet, verbraucht damit noch nichts. Er sieht nur, dass etwas für ihn bereitliegt. Erst der Klick auf die Schaltfläche zählt als Abruf. Sonst würde die Linkvorschau von Slack, Teams oder Outlook das Geheimnis aufbrauchen, bevor der Empfänger überhaupt hinschaut.
- Greifen zwei Leute gleichzeitig nach dem letzten Abruf, bekommt genau einer den Inhalt
- Unbekannt, abgelaufen und schon gelesen sehen von außen gleich aus. Es heißt immer nur „nicht gefunden“
- Sie können jederzeit selbst löschen. Steht ein Passwort davor, geht das nur mit Passwort, steht ein Code davor, nur mit Code
- Sie sehen, ob abgerufen wurde. Von wem, sehen Sie nicht
Und wenn der Link im falschen Chat landet?
Das ist die Frage, die im Verkaufsgespräch immer kommt, und sie ist berechtigt. Der Link ist der Schlüssel. Wer ihn hat, kommt an den Inhalt. Weitergeleitet, falscher Verteiler, falsches Fenster. Genau dafür koppeln Sie das Geheimnis an eine Mailadresse. Dann reicht der Link allein nicht mehr: Der Abrufende muss einen Code aus genau diesem Postfach vorzeigen.
Wenn die Mail nicht ankommt
Dann bittet der Empfänger Sie um Freigabe. Sie geben ihn in Ihrem Konto für zehn Minuten ohne Code frei. Ein gesetztes Passwort bleibt davon unberührt. Ein Adressbestand entsteht dabei nicht, denn die Adresse verschwindet zusammen mit dem Geheimnis.
Damit niemand ein Feld vergisst.
Statt eines leeren Feldes steht dort ein Gerüst: Host, Port, Benutzer, Passwort. Wiederkehrende Übergaben sehen damit immer gleich aus, und die Rückfrage entfällt. Es gibt Vorlagen, die wir pflegen, und eigene aus Ihrem Haus.
- Drei Stufen der Sichtbarkeit: für alle, nur für Angemeldete oder gezielt für einzelne Firmen und Gruppen
- Vorlagen benutzen und Vorlagen pflegen sind zwei getrennte Rechte
- Jede Vorlage auf Deutsch, Englisch oder sprachneutral, bis zu 8.000 Zeichen
- Auch beim Anfordern einsetzbar. Ihr Kunde findet das Gerüst dann schon im Formular vor
Die Nachricht schreiben wir schon mal vor.
Zu jedem Geheimnis kopieren Sie einen fertigen Text: den Link mit kurzer Anleitung, auf Wunsch getrennt davon Passwort und Schlüssel für einen zweiten Kanal. Firmen ersetzen diese Texte je Sprache durch eigene. Dann verschickt jeder im Haus dasselbe.
Zu den NachrichtenvorlagenJede Aktion hat eine Obergrenze je IP-Adresse: fünf neue Geheimnisse pro Minute, dreißig Abrufe, sechzig Voransichten. Falsche Passwörter sind doppelt gedeckelt, einmal je Geheimnis und Absender, einmal je Geheimnis insgesamt. Bei IPv6 fassen wir ganze Adressblöcke zusammen, sonst hebelt ein Adresswechsel jede Grenze aus.